29 November 2018

Emy aus Rumänien war meine Nummer 40 in diesem Jahr

Das heutige Treffen lief eigentlich ganz gut trotzdem hab' ich keine Lust, den Ablauf zu beschreiben. Das Schreiben kostet viel Zeit und dauert wesentlich länger als der eigentliche Paarungsakt, über den ich hier berichten muß. Niemand zwingt mich, diesen Blog zu schreiben und ich weiß, daß in 20 oder 50 Jahren alles gelöscht wird. In letzter Konsequenz ist also alles für die Katz aber langfristig betrachtet ist das mit den meisten Dingen des Leben auch nicht anders. So ein Blog ist ein Tagebuch und das macht nur Sinn, wenn man es gewissenhaft führt. In meinem Blog schreibe ich über meine Erlebnisse in den Betten von mehr oder weniger unbekannten Frauen und nichts anderes. Im Grunde wiederholt sich die Handlung denn es gibt nicht viele Variationsmöglichkeiten. Die heutige Nummer war zwar von Erfolg gekrönt aber ein besonderes Highlight war es nicht.
Es war etwa 20 vor vier als ich in Pforzheim in der Unteren Augasse angekommen bin. Ich wollte heute eine Neue probieren und bin an dem Appartement von Anna vorbei gelaufen. Hoffentlich sieht die mich nicht, dachte ich noch und bin die Treppe hoch gegangen. Ich hatte keine bestimmte Frau im Sinn als ich suchend durch das Haus gelaufen bin. Die Bilder im Fenster von der Emy waren ganz hübsch und dann kam auch schon der Gedanke: Ach, die nehme ich jetzt. Ein kurzer Druck auf den Klingelknopf und eine halbe Minute später ging die Tür auf und eine blonde Frau mit völlig ungeschminktem Gesicht stand vor mir. "Guten Tag" hab' ich gesagt und nicht wie üblich einfach nur 'Hallo'. Ihr Blick war leer und es kam mir so vor, als ob sie ein mehr oder weniger großes Problem hatte. Das ist zwar keine gute Voraussetzung für ein gelungenes Treffen aber ich wollte es mit ihr probieren.
In der Wohnung war es schön warm und so sollte das auch sein, wenn man sich ausziehen will. Damit hab' ich gleich angefangen und das hat sie in einem Nebenraum auch getan. Ich hatte viel an und sie war schneller als ich und lief dann nackt durch das Zimmer. Sie war wirklich sehr sexy und ich hatte gehofft, daß ich ihren Hintern küssen darf. Als sie am Bett war konnte ich sehen, daß ihr Rücken fast komplett tätowiert war. Nachdem ich mich komplett ausgezogen hatte hab' ich vorsichtig gefragt, ob ich mich kurz duschen darf. Das war kein Problem und ich war dabei extra vorsichtig um den Boden nicht naß zu machen denn das haben die Frauen nicht so gerne. Die Kollegin Naomi aus Jamaika hat mir sogar Schläge angeboten, weil ich immer mit nassen Füßen aus der Dusche steige.
Als ich zurück in das Zimmer kam saß Emy nackt auf dem Bett und hat auf mich gewartet. Das war ein Moment, für den man eigentlich eine Gedenkminute einlegen müßte. Die Frau war wirklich sehr sexy und der Mann, der so eine Frau bei sich zu Hause im eigenen Bett hat, muß ein echter Glückspilz sein. So eine Frau saß auf dem Bett und ich durfte mich an ihr erfreuen. Ich hab' mich vor sie gesetzt und meine Hände an ihre Taille gelegt. Gerne hätte ich sie umarmt und an ihr geschnuppert aber das ging nicht denn sie hat ihre Hände gleich meinen Schwanz gelegt um den aufzuwecken. Es war nicht sehr angenehm und aus dieser Situation konnte ich nichts mehr machen. Ich wollte nicht, daß sie an meinem Schwanz spielt und hab' mich auf das Bett gelegt. Das war der Start zum üblichen Ablauf. Sie saß jetzt neben mir und hat ihre Hand wieder an meinen Schwanz und die Weichteile gelegt. Das ist wohl der normale Ablauf und einer wie ich, der das nicht mag, scheint eine Ausnahme zu sein. Ich hab' ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren. Sie hat verstanden, was ich wollte und was ich nicht wollte und das war gleich viel besser. Das Gefühl, ihre Hand auf meinem Bauch zu haben, war fantastisch und es hat keine Minute gedauert und der Schwanz war einsatzbereit. Ich hab' mich aufgerichtet und sie hat mir einen Kondom und einen Tropfen Gleitgel gegeben. Der Kondom kam mir recht robust vor und ich glaube nicht, daß der besonders gefühlsecht war dafür aber möglicherweise besonders reißfest. Dann hab' ich mir den Kondom aufgezogen und war bereit. Sie lag auf dem Rücken und wenn es ein nächstes Mal mit dieser Frau geben sollte dann würde ich diesen Moment nutzen und an ihrer Pussy schnuppern. Anstatt das zu tun hab' ich den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Leider bin ich nicht tief rein gekommen und das ist nun schon das dritte Mal, daß ich bei einer Frau im Bett lande, bei der ich nicht die volle Länge des Schwanzes ausnutzen kann. An schöne lange Bahnen war nicht zu denken. Um das Beste aus der Situation zu machen hab' ich ihre Hand an meinen Bauch geführt und weiter gebumst. Der Schwanz muß knüppelhart gewesen sein aber das Gefühl in der Schwanzspitze war nur mäßig. Nach drei oder vier Minuten hab' ich aber trotzdem gemerkt, daß die Soße gleich kommt. Reflexartig hab' ich schneller gebumst und die letzten Stöße waren besonders kräftig. Dadurch bin ich mit dem Schwanz etwas tiefer rein gekommen und das Gefühl war besser, als die Soße dann kam. Mein Puls dürfte in diesem Moment bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab' ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab' leise "Danke" gesagt. Eine halbe Minute lang hab' ich nur noch geschnauft und sie hat brav gewartet. Dann hab' ich den Schwanz raus gezogen und damit war der geschäftliche Teil beendet.
Während ich mich angezogen habe hat es zwei Mal geklingelt. "Da will wohl jemand unbedingt zu Dir" hab' ich gesagt und sie ist zur Tür gegangen und hat "Bitte fünf Minuten" gesagt. Ihre Stimme klang dabei ziemlich genervt und unfreundlich. Wahrscheinlich hat die Gute wirklich ein Problem aber ich kann ihr nicht helfen.
Ihr Deutsch war relativ gut aber während der ganzen Zeit haben wir höchstens vier oder fünf Sätze gesprochen. Mehr war auch nicht nötig und ich hab' es auch nicht vermißt. Eine, die nicht viel sagt, ist mir zehn Mal lieber, als eine, die meine Zeit mit belanglosem Geplapper verschwendet.
Zum Abschied wollte ich ihr rechts und links ein Küßchen geben aber das hat sich nicht ergeben. Sie hätte es verdient aber so hab' ich nur nochmal "Danke" gesagt und bin gegangen. Auf dem Weg zum Auto hab' ich überlegt, ob ich ein zweites Mal zu ihr gehen würde. Sie hat mich nicht geärgert und allein das ist schon positiv zu bewerten. Im Grunde lief das Treffen nicht schlecht und ich hatte schon viel schlechtere. Allerdings war das Bumsen nur mittelmäßig und das steht ist bei diesen Treffen immer im Mittelpunkt. Die Auswahl ist so groß und es gibt noch so viele Frauen, die ich noch nicht gebumst habe. Ein Wiedersehen mit der Emy wäre zwar kein Fehler aber auch nicht unbedingt nötig.

Emy aus Rumänien war meine Nummer 40 in diesem Jahr und meine Nummer 208 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


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25 November 2018

Die neunte Nummer mit Lina aus Thailand

Heute war ich zum neunten Mal bei Lina aus Thailand und hab' mir von ihr den Bauch massieren lassen. Das war natürlich nicht alles aber immerhin hat die Bauchmassage den größten Teil des Treffens ausgefüllt.
Von Ablauf her lief es fast so, wie am letzten Sonntag und ich muß nicht viel schreiben. Ein Link auf den Eintrag vom letzten Treffen mit Lina würde theoretisch reichen. Praktisch gab es aber einen kleinen Unterschied und der bestand darin, daß sie sich heute auf meinen Bauch gestellt hat und das hatte ich mir schon immer gewünscht. Ich hab' es noch nie gewagt, sie zu fragen, ob sie das machen kann aber heute mußte es raus. "Klar, mache ich doch gerne" war ihre Antwort. Zwar nicht wörtlich aber so kam es bei mir an. Fast klang es so, als ob das schon hundert Mal gemacht hat.
Ich hab' mein Handtuch nahe beim Schrank auf den Boden gelegt und Lina hat sich neben mich gestellt. "Wo genau soll ich stehen?" war ihre Frage und hat einen Fuß auf meinen Bauch gestellt. Ich hab' ihn ein bißchen ausgerichtet denn sie sollte genau in der Mitte stehen. Dann hat sie Druck gegeben und stand circa eine Minute auf einem Bein mit vollem Gewicht auf mir. Ich lag unter ihr und hab' versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Lina dürfte um die 70 Kilo wiegen aber der Bauch hat ihr volles Gewicht mindestens eine Minute getragen. Es war allerdings nicht wirklich spektakulär und das dürfte daran gelegen haben, daß ich schon 50 oder 100 Damen auf meinem Bauch zu stehen hatte und irgendwann ist der Reiz des Neuen weg.
Danach haben wir auf das Bett gewechselt und hier hat sich alles so abgespielt, wie vor einer Woche. Wieder war ich nicht sicher, ob ich den P.O.N.R. erreichen kann denn erst gestern war ich bei der Jenny aus Thailand und hatte die gebumst. Aber meine Lina macht etwas, das keine andere so gut hinbekommt. Mit aller Kraft hat sie mir beim Bumsen die Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt und das hat bei mir den Turbo gezündet und nach der üblichen Zeit wurde die Soße ausgeworfen. Ich hab' nur noch geschnauft und mein Puls dürfte bei 200 gewesen sein aber nach einer halben Minute konnte ich mich wenigstens aus eigener Kraft aufrichten und hab' den Schwanz raus gezogen. Sie war schon wieder fit und ich saß noch schwer atmend auf dem Bett.
Ich hätte mich gerne noch ein paar Minuten erholt aber das ging nicht. Meine Zeit ist begrenzt und so hab' ich mir den Kondom abgezogen und sie hat mir dabei geholfen. Später beim Anziehen hat sie mir gesagt, daß sie morgen abreisen wird und erst nächstes Jahr wieder hier ist. Aus meiner Sicht ist ein Wiedersehen sehr wahrscheinlich denn jetzt, nachdem ich weiß, daß sie sich ohne zu fragen auf meinen Bauch stellt, ist sie in meiner persönlichen Rangliste noch weiter aufgestiegen.


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24 November 2018

Jenny aus Thailand war meine Nummer 39 in diesem Jahr

Eigentlich hatte ich heute keine Lust zum Bumsen aber es mußte sein. Seit meiner letzten Nummer ist fast eine Woche vergangen und es wurde einfach wieder Zeit. Am Sonntag war ich bei Lina aus Thailand und hab' mich von ihr auf die übliche Weise bedienen lassen. Heute ist Samstag und eine stressige Woche ist um. Der Samstag ist zu meinem Bumstag geworden und das aus einem einfachen Grund. Man kann das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Erst Bumsen und dann Einkaufen.

Zu wem soll ich heute gehen?
Heute hatte ich drei Unbekannte auf meiner gedanklichen Liste und eine davon sollte keine Unbekannte bleiben. Alle drei waren in Pforzheim in dem roten Haus in der Gymnasiumstraße einquartiert und wenn keine von den Unbekannten anzutreffen sein sollte, dann könnte ich einfach wieder zu einer Bekannten gehen. Diese Bekannte wäre Lina aus Thailand denn die steht auf meiner Liste mit Favoritinnen ziemlich weit oben. Eine von diesen Unbekannten war eine Mikado (oder so ähnlich) aus Japan. Dann gab es noch eine Tatjana, die nach der Hautfarbe zu urteilen aus irgendeinem afrikanischen Land kommen mußte und auf dem dritten Platz war eine Jenny aus Thailand. Es konnte also nichts schief gehen. Während ich vom Auto zu dem Haus gelaufen bin hab' ich die gedankliche Reihenfolge etwas geändert und jetzt stand diese Tatjana oben. Die Vorstellung, mit einer dunklen Frau ins Bett zu steigen, war sehr verlockend denn mit denen hab' ich immer gute Erfahrungen gemacht. Im Gegensatz dazu kann ich mich nicht an meine letzte Japanerin erinnern. Ich glaube, ich habe erst eine Japanerin gebumst und die war ziemlich mittelmäßig.
Tatjana war aber wohl besetzt oder nicht in ihrer Wohnung und ich hab' die Japanerin übersprungen und gleich bei Jenny aus Thailand geklingelt. Eine halbe Minute später ging die graue Eingangstür auf und ich konnte in das Haus. Auf der Treppe kam mir ein Herr entgegen und es hätte zeitlich gepaßt, wenn der gerade von der Tatjana gekommen wäre. Der könnte der Grund gewesen sein, warum sie mir nicht aufgemacht hat. Im ersten Stock hat Jenny schon an der Tür auf mich gewartet und als ich sie sah war ich nicht gerade begeistert. Für eine Thai Frau war sie ziemlich groß und im ersten Moment wollte ich gleich wieder weg. Als ich bei ihr in Wohnung war wollte ich sie gar nicht so genau anschauen denn die war überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Jenny war eine Frau, die ich bei anderer Gelegenheit wahrscheinlich höchstens eine halbe Sekunde lang angesehen hätte aber nun war ich hier und mußte es durchziehen. Wirklich blöd, wenn man beim Denken so langsam ist. Zusätzlich zu ihrer Größe war sie relativ korpulent und einen kurzen Moment dachte ich an Trampling und wie es wohl ist, wenn die sich auf meinen Bauch stellen würde. Dazu ist es aber nicht gekommen denn von Anfang an hat sie gewissermaßen die Führung übernommen und von meiner Vorliebe für Trampling konnte sie natürlich nichts wissen.
Während ich mich ausgezogen habe hat sie mich nach meinem Namen gefragt und das ist mir erst ein oder zwei Mal passiert. In Thailand bin ich in so einem Fall immer der Peter und darum mußte ich nicht lange überlegen. Sie ist dann zum Rauchen in ihr privates Zimmer gegangen. Als ich mich fertig ausgezogen hatte wollte ich kurz duschen. "ห้องน้ำอยู่ที่ไหน" hab' ich gefragt und an der Art wie ich das gesagt hatte mußte wohl erkannt haben, daß bei mir ein gewisser Grundwortschatz in der thailändischen Sprache vorhanden ist. Duschen war kein Problem und zum Abtrocknen hab' ich ein großes Handtuch benutzt, das über der Heizung hing. Ob das ihr eigenes war oder von einem anderen schon benutzt wurde weiß ich nicht. Es kam mir aber so vor als ob dieses Handtuch nicht mehr ganz frisch war.
Ich bin zurück in das Zimmer mit dem großen Bett gegangen und sie wollte wohl noch fertig rauchen. Auf dem Nachttisch lag gut sichtbar eine schwarze Lederpeitsche und die hab' ich befühlt weil ich wissen wollte, ob das auch wieder so eine schlaffe Euronorm Sicherheitspeitsche ist, wie ich sie bei der Naomi zu spüren bekommen hatte. Wenn sie sieht, daß ich mich für das Ding interessiere, dann gibt sie mir vielleicht ein paar Hiebe. Das war meine Hoffnung aber es hat sich nicht ergeben. Als sie kam hab' ich mich auf das Bett gelegt und sie hat sich auf die Bettkante gesetzt. Sofort hat sie angefangen meine Weichteile zu massieren. Der Schwanz war schon am Anschwellen und der sollte jetzt zur Säule erstarren. Um das zu erreichen hat sie ihn auf und ab massiert und das war sehr unangenehm. "Bitte hier nicht anfassen" hab' ich gesagt und sie hat gefragt was sie statt dessen machen soll. Ich hab' ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren und das hat sie gemacht. Zuerst nur ein bißchen mit den Fingern streicheln und bald auch mit den Fingernägeln. Es war wirklich ganz fantastisch und als sie gemerkt hat, daß ich das mag hat sie den Bauch mit ihren Fingernägeln richtig gekratzt. Wenn es jetzt nicht funktioniert dann hat sich die Sache allein für diesen Moment schon gelohnt, dachte ich. Die Bauchmassage mit den Fingernägeln war zwar nur die Aufwärmübung aber die hatte Erfolg. Der Schwanz stand und das war das Ziel. Wahrscheinlich hätte sie mit der Massage so lange weiter gemacht bis meine Zeit um ist aber ich wollte noch mehr. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dafür bekommt sie einen Pluspunkt denn das mache ich lieber selbst. Jetzt standen die Ampeln auf Grün. Sie lag vor mir und das wäre ein Moment gewesen, den ich bewußt genießen könnte, wenn sie mir gefallen hätte. Ich hatte aber kein Verlangen sie zu berühren oder etwas anderes zu machen. Also bin ich zwischen ihre Beine gekrochen und hab' den Schwanz angesetzt. Jetzt sollte sich zeigen ob es eine gute Nummer wird oder ob es nur mit Mühe und Not zum Abpumpen der Soße reicht. Gleich beim ersten Stoß hab' ich gemerkt, daß ich mit dem Schwanz nicht viel weiter rein komme als bei der Missu, bei der ich am letzten Samstag war. Missu hatte mich mit den Beinen so weit hinten gehalten, daß ich nur ganz knapp mit der Schwanzspitze rein gekommen bin und bei der Jenny war das genau so. Das Gefühl im Schwanz war minimal und ich hab' kurz überlegt zu wem ich wohl im Anschluß gehen werde wenn das hier nichts wird. Während ich auf ihr gearbeitet habe hat sie mir mit den Fingernägeln den Bauch gekratzt und war dabei nicht zimperlich. Nach einer oder zwei Minuten hat sie selbst angefangen sich zu bewegen und theoretisch hätte ich mich gar nicht mehr selber bewegen müssen. Zusammen mit den Fingernägeln, die immer noch meinen Bauch gekratzt haben, hat es dann doch gereicht und ich hatte den P.O.N.R. erreicht. Die Soße wurde in den Kondom gepumpt und das war von Anfang an das eigentliche Ziel. Ich war völlig außer Atem und hab' geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Es war nicht wirklich schön aber wenigstens war die Sache nicht ganz umsonst und ich mußte im Anschluß nicht noch zu einer anderen gehen. Nach einer halben Minute konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und hab' mir den Kondom mit einem Küchenpapier abgezogen. Im Mülleimer lagen schon viele andere Küchenpapiere aber die hab' ich nur am Rande zur Kenntnis genommen.
Ich bin noch einmal ins Bad gegangen um mir den Schwanz zu waschen. Um ins Bad zu gelangen mußte ich durch die Küche gehen und hier hat sie mir ein Glas Cola angeboten. Wirklich eine nette Geste und dafür bekommt sie noch einen dicken Pluspunkt. Während dem Anziehen haben wir uns kurz unterhalten. Meine Thai Kenntnisse sind zwar gut genug, um alles zu verstehen aber im Grunde war es nur belangloses Zeug, das man halt sagt, um die Stille zu vertreiben und später, auf dem Weg zum Auto, hatte ich sie schon fast vergessen.

Fazit: Sie hat meinen Schwanz nicht angefaßt und dafür bekommt sie die ersten Pluspunkte. Außerdem hat sie meinen Bauch mit ihren Fingernägeln bearbeitet und das gibt wieder dicke Pluspunkte. Beim Bumsen hat sie mich aber nicht richtig tief rein gelassen und das gibt Punktabzug und das setzt die Benotung fest: Keine Wiederholung

Jenny aus Thailand war meine Nummer 39 in diesem Jahr und meine Nummer 207 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


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18 November 2018

Die achte Nummer mit Lina aus Thailand

Es war kalt aber ich mußte mich bewegen. Wenigstens am Wochenende wollte ich raus und hab' eine Radtour gemacht. Gestern war ich bei Missu aus Thailand in der Eutinger Straße und ich hatte keine Lust, schon wieder mit einer Frau ins Bett zu steigen. Es sollte eigentlich nur eine kleine Runde werden aber während ich mich für die Radtour umgezogen hatte, hab' ich mich selber im Spiegel gesehen. Mein Blick fiel auch auf meinen Bauchnabel und ich dachte, daß der wieder so weit ist, daß er ran genommen werden kann. Auf einmal hatte ich wieder Lust und wollte es wenigstens probieren. Wahrscheinlich muß ich Montag und Dienstag sehr lange arbeiten und darum mußte ich heute vorsorgen. Aus der geplanten kleinen Radtour wurde also eine größere mit dem üblichen Ziel.
Gegen halb zwei bin ich in meinem Revier in Pforzheim angekommen und bin gleich in die Gymnasiumstraße gefahren. Ich wollte zu Lina aus Thailand denn ich konnte sicher sein, daß der Bauchnabel hier das bekommt, was er braucht. Lina ist zwar rein körperlich kein Leckerbissen aber das ist zweitrangig. Wichtiger ist die Art, wie sie mit ihren Fingernägeln in meinem Bauchnabel spielt, denn das ist es, was mir so gut gefällt.
Lina war in ihrer Wohnung und jetzt konnte eigentlich nichts mehr schief gehen. Die Begrüßung war so, als ob zwei alte Bekannte sich treffen und auch das ist ein Grund, warum ich schon oft bei ihr war. Wir haben über Lotto und Gewinnchancen gesprochen aber nicht über das, was ich jetzt machen wollte. Einerseits ist das gut weil man sich kennt und nichts besprechen muß aber andererseits kann es auch ganz anregend sein, wenn man den Ablauf der nächsten Minuten plant. Duschen war kein Problem und ich konnte mich aufwärmen. Dabei war kein Zeitdruck weil sie wußte, daß ich mit meinen wenigen Aktionen im zeitlichen Rahmen bleiben werde.
Nach dem Duschen wollte ich zum eigentlichen Zweck des Besuches kommen Die Gelegenheit war gut aber wieder hab' ich es nicht geschafft, sie zu fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Sicher kann sie es und würde es auch machen aber es ist mir einfach zu peinlich, sie danach zu fragen. So wie ich sie einschätze hat sie mehr als 70 Kilo und damit hat der Bauch keine Probleme. Das ist zwar nicht der Zweck des Besuches aber ich liebe es, wenn der Bauch gegen das Gewicht ankämpfen muß und die Füße langsam einsinken.
An jetzt wiederholt sich die Geschichte und der Ablauf war etwa gleich, wie beim Treffen von letzter Woche. Ich hab' wieder auf dem Bett gelegen und sie hat mir den Bauch mit ihren Fingernägeln bearbeitet. Ab und zu ist sie dabei natürlich auch an den Bauchnabel gekommen und ich bin fast durch die Decke gegangen. Normalerweise bin ich immer viel zu schnell und nach einer Minute will ich schon zum finalen Akt kommen. Heute hab' ich Augen zu gemacht und wollte die Situation genießen. Lina hat sich wirklich Mühe gegeben und nach zwei oder drei Minuten kam sie mit einem Kondom und das war das Zeichen, daß es jetzt ernst wird. Den Kondom durfte ich mir selber aufziehen und hatte mir vorher einen Tropfen von ihrem Gleitgel auf die Schwanzspitze geschmiert. Sie hat sich auf den Rücken vor mir gelegt und ich hab' den Schwanz angesetzt. Dabei konnte ich sehen wie sie ihre kräftigen Fingernägel in meinem Bauchnabel positioniert hat. Die waren nicht genau in der Mitte und ich hab' sie ein bißchen ausgerichtet. Dann kam der Härtetest bei dem der Bauchnabel beim letzten Mal fast versagt hatte. Alles war auf Anfang und ich hab' den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Lina hat Druck gegeben und mir die Fingernägel in den Bauchnabel gepreßt. Diesmal hat der Bauchnabel dem Druck standgehalten und ich hatte fast das Gefühl als ob sie etwas enttäuscht war weil sie überhaupt nichts ausrichten konnte. Das ist auch nicht der Sinn und Zweck der Übung. Der Grund ist schwer zu erklären und ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand versteht, warum ich das mag und ich bin froh, daß ich mich dafür bei niemandem rechtfertigen muß wenn ich so etwas mit meinem Bauchnabel machen lasse. Sie hat gedrückt und ich hab' meine Bahnen geschoben und nach kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Es hat gut geklappt und das sage ich weil ich gestern noch bei der Missu war und die gebumst hatte. Es hätte also sein können, daß es ewig dauert, weil der Speicher leer ist aber bei der Spezialbehandlung mit den Fingernägeln mußte die Soße einfach kommen. Wie immer bin ich kraftlos zusammengesackt und hab' geschnauft. Nach einer halben Minute war ich aber wieder soweit bei Kräften, daß ich den Schwanz raus ziehen konnte. Ich wäre gerne noch fünf Minuten liegen geblieben aber das ging wirklich nicht. Der geschäftliche Teil war beendet und ich bin auf allen Vieren von Bett gestiegen. Lina war schon wieder top fit und ist schon in der Wohnung umher gelaufen, als ich noch etwas benebelt war.
Beim Anziehen haben wir wieder über das Lottospielen geredet und nicht über das, was wir gerade gemacht haben. Für sie ist es Arbeit und bei mir schleicht sich auch eine gewisse Routine ein, was mir eigentlich gar nicht so lieb ist. Vielleicht hätte ich noch ein bißchen bei ihr bleiben können denn es dürfte ziemlich langweilig sein, so ganz allein in der Wohnung zu sitzen und zu warten aber ich mußte noch mit dem Fahrrad nach Hause und hab' mich verabschiedet. Lina wird mich bald wieder sehen.


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17 November 2018

Missu aus Thailand war meine Nummer 38 in diesem Jahr

Heute war ich zum ersten Mal zum Bumsen in der Eutinger Straße im Haus mit der Nummer 3. Diese Adresse wollte ich schon immer mal kennen lernen und darum hatte ich das Haus letztes Jahr vorsorglich schon fotografiert.

Von außen ein ganz normales Haus
Hier ist es passiert

Es war etwa halb zwei als ich hier ankam und bei Missu geklingelt hatte. Die Tür wurde mir geöffnet und ich konnte rein. Es war recht dunkel und ein eigenartiger Geruch lag im Treppenaufgang. Alles wirkte ein wenig heruntergekommen und vernachlässigt. Im ersten Stock stand der Name Missu an einer Zimmertür. Diese Tür wurde einen Spalt weit geöffnet und ich sah eine Thailänderin mit auffallend breitem Gesicht. Ihr Blick war unbewegt und nicht so lächelnd und freundlich wie ich es erwartet hatte. Wenn ich beim Denken etwas schneller gewesen wäre dann wäre ich jetzt vielleicht einfach wieder gegangen.
Die Frau hat mich rein gelassen und ab diesem Zeitpunkt gab es kein Zurück mehr. In dem Zimmer war nur ein schwaches rötliches Licht und im ersten Moment konnte ich nicht viel erkennen.
"Wie lange willst Sie bleiben?" So oder so ähnlich war ihre erste Frage. "Ich hab' 50 Euro", war meine Antwort und hab' ihr einen Schein gegeben. Damit war die Frage auch schon beantwortet.
Offensichtlich war ihr Deutsch sehr schlecht aber uns beiden war klar, was gemacht werden sollte und es gab nichts zu besprechen.
Das Zimmer war wirklich sehr dunkel. An einer Wand gab es dicke Vorhänge hinter denen wohl Fenster gewesen sein könnten, ansonsten war es eher ein Verlies. Das Bett war groß und außergewöhnlich hoch. Wahrscheinlich lagen hier viele Matratzen übereinander und man mußte richtig hoch klettern, um auf das Bett zu kommen. So stellt man sich wohl einen Puff von innen vor. Kann es sein, daß ich hier in einem Puff gelandet war?

Meine Sachen sollte ich auf ein Sofa legen, das neben diesem hohen Bett stand. Duschen war kein Problem aber dazu mußte ich in das Nachbarzimmer gehen. Dieses Nachbarzimmer war genauso schwach beleuchtet und auch hier war das Auffälligste ein großes Bett. Um dieses Bett herum waren einige persönliche Gegenstände, die wohl der Dame gehört haben, die hier ihre Dienste erbringen muß. In einer noch dunkleren Ecke dieses Raumes war eine Wanne und in der sollte ich mich duschen. Mir kam das alles etwas merkwürdig vor aber ich war froh, daß wenigstens das Wasser heiß war.

Nach dem Duschen hab' ich mich gründlich abgetrocknet und bin zurück in das Zimmer gegangen, in dem Missu mich empfangen hatte. Sie war nicht hier und ich war kurze Zeit alleine und konnte mich ein bißchen umschauen. Es gab aber nichts zu sehen und als Missu kam hat sie sich gleich ausgezogen. Nur zwei kleine Kleidungsstücke hatte sie noch an und die haben natürlich die interessantesten Körperregionen verdeckt. Ich hatte mich zwar schon an das schwache Licht gewöhnt, trotzdem konnte ich sie nur schlecht erkennen. Sie schien aber wie fast alle Thailänderinnen gut proportioniert zu sein. Insbesondere ihr Hintern dürfte recht lecker gewesen sein aber das ist mehr eine Vermutung.

Ich bin auf das hohe Bett gestiegen und hab' mich wie immer in die Mitte gelegt. In einem Spiegel, der an der Zimmerdecke befestigt war, konnte ich mich selbst sehen. Missu kam dazu und hat sich zielstrebig an meine Weichteile ran gemacht. Genau das sollte sie nicht machen aber das ist wohl der übliche Ablauf. Sie hat den Schwanz ein bißchen geknetet aber der mochte das auch nicht. Ich hab' ihre Hand genommen und an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren und das hat sie gemacht. Der Schwanz hat zwar angefangen sich zu vergrößern aber es ging alles viel zu langsam. Nach kurzer Zeit hab' ich mich aufgerichtet denn so konnte das nichts werden. "Was willst Sie machen?" war ihre Frage. Das, was ich wollte, läßt sich schwer in Worte fassen zumal ich davon ausgehen konnte, daß sie sowieso nichts versteht. Im Grunde wollte ich das Gleiche mit ihr machen, wie mit der Lori aus Spanien. Der hatte ich die Pussy und den Hintern geküßt und darauf hatte ich mehr Lust als auf diese komische Massage. "Küssen" war daher meine schnelle Antwort und ich hatte gehofft, daß ich das nicht extra bezahlen muß. Sie hat irgendwas von 20 Minuten gemurmelt und ich hab' gesagt "Das schaffen wir".

Sie hat die letzten beiden Kleidungsstücke ausgezogen und sich auf den Rücken gelegt. Ich hab' an ihr geschnuppert und wie bei Lori hat der Duft ihres Körpers den Schwanz ganz schnell anschwellen lassen und damit war der einsatzbereit. "มีถุงยางไหม" hab' ich sie gefragt. Sie war wohl nicht darauf vorbereitet, daß jemand thailändisch mit ihr spricht und ich mußte die Frage wiederholen. Ein Kondom lag griffbereit auf einer Art Nachttisch neben dem Bett und den durfte ich mir selbst aufziehen. Sie hat sich etwas Gleitgel auf die Hände geschmiert und sich die Pussy damit eingerieben. Einen kleinen Tropfen davon hat sie mir auch gegeben und den hab' ich mir auf die Schwanzspitze geschmiert bevor ich den Kondom aufgezogen hatte.

Da lag sie nun nackt vor mir auf dem Bett und es konnte los gehen. Ich saß zwischen ihren Beinen und hab' den Schwanz angesetzt und eingefahren. Beim Bumsen bin ich aber nur ganz knapp mit der Schwanzspitze rein gekommen. Mit den Beinen hat sie verhindert, daß ich meinen Schwanz weit und tief einschieben konnte. Schöne lange Bahnen waren völlig unmöglich und ich war nicht sicher, ob es unter diesen Umständen überhaupt funktionieren kann. Wenigstens hat sie mir den Bauch ein bißchen mit der Hand massiert und das war besser als die Hand gelangweilt neben den Kopf zu legen. Das prickelnde Gefühl, wenn der Schwanz auf ganzer Länge in der Pussy drin ist, hat gefehlt aber nach ein paar Minuten hab' ich doch gemerkt wie der P.O.N.R. kommt und die letzten Stöße noch kräftiger ausgeführt. Dann war es soweit und die Soße kam und wurde in den Kondom gepumpt. Mein Puls dürfte jetzt bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab' ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammen gesackt. Sie hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen sondern brav gewartet bis ich wieder Luft bekommen habe. Das hat nicht lange gedauert und ich hab' den Schwanz raus gezogen. Sie hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen und damit war der geschäftliche Teil beendet.

Beim Anziehen haben wir uns etwas unterhalten. Genau genommen war es keine Unterhaltung sondern nur ein kurzer Wortwechsel um die Stille zu vertreiben. Sie hat mir gesagt, daß sie aus Phitsanulok in Thailand kommt und ich hab' ihr gesagt, daß ich dort vor ein paar Jahren schon einmal war. Nicht wirklich interessant aber ich wußte nicht, was ich sonst hätte sagen sollen.

Fazit: Missu hat mich nicht geärgert und allein das ist schon positiv zu bewerten aber ich bin bei ihr nur mit der Schwanzspitze rein gekommen und damit kommt sie bestenfalls auf einen der unteren Plätze. Eine Wiedersehen ist ziemlich unwahrscheinlich.

Missu aus Thailand war meine Nummer 38 in diesem Jahr und meine Nummer 206 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


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14 November 2018

Die dritte Nummer mit Anna aus Spanien

Das gesamte Treffen war gut und vor ein paar Jahren wäre es das absolute Highlight gewesen. Im Grunde war das Treffen nicht nur gut sondern sehr gut denn es war alles dabei, was ich mir wünsche. Ich bin voll auf meine Kosten gekommen und könnte zufrieden sein aber man gewöhnt sich an alles und auch meine Besuche bei den Frauen in Pforzheim sind zur Routine geworden. Dazu kommt der Ärger im privaten Bereich, der mich wirklich sehr belastet.

Die Auswahl war schwer denn heute sind gleich vier von meinen Favoritinnen in Pforzheim. Außerdem will ich in meiner Zählung weiter kommen und diesem Jahr noch die 40 schaffen. Bei Anna aus Spanien war ich schon lange nicht mehr und deshalb hab' ich mich für sie entschieden. Die anderen müssen warten und für meine Nummer 38 in diesem Jahr bleiben mir noch fast zwei Monate.
Es war etwa halb drei als ich bei ihr geklingelt hatte. Der Ablauf des Treffens war im Grunde nur die Wiederholung von der Nummer im August und ich muß nicht viel schreiben. Die Unterschiede liegen wie immer in den Details, die aber nicht wichtig sind. Zu bemerken wäre vielleicht, daß das Trampling heute besonders gut war. Als ich mich gerade auf den Boden legen wollte hat sie mir eins von ihren Kissen gegeben. Dieses Kissen sollte ich wahrscheinlich als Kopfkissen benutzen aber ich hab' nur "Muy bien" gesagt und es mir unter den Rücken gelegt. Ich hatte das Kissen zu einem dicken Knäuel zusammen gerollt und der Bauch wurde dadurch richtig raus gestreckt. So lag ich auf dem Boden neben der Wand und sie wußte was jetzt zu tun ist. Ohne zu zögern hat sie sich gleich mit beiden Füßen auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Das war zwar ein Moment den ich mir schon oft gewünscht habe aber ich war einfach nicht gut drauf und konnte ihre Bauchmassage nicht richtig genießen. Die Nerverei in der Kanzlei und im privaten Bereich läßt mich einfach nicht los. Außerdem ist Anna vielleicht die fünfzigste Frau, die auf mir gestanden hat und es tut mir Leid das sagen zu müssen aber selbst das Trampling ist zur Routine geworden.
Nach kurzer Zeit hatte ich genug und wir haben auf das Bett gewechselt. Dort hatte sie auf einmal ein Deo Spray in der Hand und hat mich erstmal eingesprüht. Ich benutze kein Deo denn ich bilde mir ein, daß ich davon mehr schwitze und wenn ich es benutze, dann nicht in dem Raum, in dem ich mich aufhalte sondern draußen oder im Bad aber sie war zu schnell und ich hab' sie machen lassen. Später auf dem Bett durfte ihren BH aufmachen und damit ihre großen schweren Titten frei legen. Die haben mich zwar gar nicht interessiert aber es war trotzdem eine nette Geste.
Ich hab' mich wie immer auf das Bett gelegt und mich ausgestreckt. Wie beim letzten Mal hat sie mir dann richtig fest auf den Bauch gedrückt und auch das hätte ich viel mehr genießen müssen. Sie hat gearbeitet und ich war in der passiven Rolle. Am Sonntag bei Lori aus Spanien war es genau umgekehrt. Lori lag passiv auf dem Bett und hat nichts gemacht. Ich war der Aktive und hab' an ihrer Pussy und an ihrem Hintern geleckt aber bei Anna hatte ich dazu kein Verlangen. Ich gehe zu Anna wegen ihrem guten Service und weil sie sich mit ihren 70 Kilo einfach so auf meinen Bauch stellt aber rein körperlich ist sie kein Leckerbissen.
Nun sollte der finale Akt folgen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Vorher hat sie mir einen Tropfen Gleitgel gegeben und den hab' ich mir auf die Schwanzspitze geschmiert. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin rein ins Paradies. Bei den ersten Bahnen hatte ich das Gefühl, als ob die Soße heute nicht kommen wird. Anna ist ziemlich eng und das Gefühl im Schwanz war gut aber bei Lori ist es besser. Während dem Bumsen hat sie mir mit den Händen in den Bauch gedrückt. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt aber es war vielleicht ganz gut, daß sie das nicht gemacht hat denn der Bauchnabel war noch immer ziemlich ramponiert von dem Treffen mit Lina vor ein paar Tagen. Nach einer oder zwei Minuten war ich dann doch am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Kraftlos bin ich auf ihr zusammen gesackt und hab' leise "Gracias" ihr gesagt. Ich hab' geschnauft und versucht, ihr dabei nicht ins Gesicht zu blasen. Sie hat brav gewartet bis ich mich aus eigener Kraft erheben konnte und das hat nicht lange gedauert. Ich hab' den Schwanz raus gezogen und damit war der geschäftliche Teil beendet.
Während dem Anziehen haben wir uns so gut es ging unterhalten. Anna ist so eine liebe Frau und ich verstehe nicht, warum die so eine Arbeit macht. Vielleicht sollte sie noch ein paar Worte Deutsch lernen denn das kann nie schaden aber das muß sie selbst wissen. Sie hat mir gesagt, daß sie noch einen Monat hier ist und wenn das so ist, dann wird es noch einige Gelegenheiten für ein oder mehrere weitere Treffen geben. Allerdings sind auch noch viele andere interessante Frauen hier und die wollen auch etwas verdienen.


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11 November 2018

Die vierte Nummer mit Lori aus Spanien

Heute war schönes Wetter. In der Sonne fast 20 Grad und das am 11. November. Das mußte ich ausnutzen und hab' eine Radtour gemacht. Wie immer war ein gelbes Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim mein Ziel.
Es war etwa halb zwei, als ich dort ankam und mein Fahrrad im Hof abgestellt hatte. Ich wollte zu Davika aus Thailand in den dritten Stock und bin gleich die Treppe rauf gegangen. Im zweiten Stock stand ein Herr in schwarzer Kleidung, der wohl gerade runter gehen wollte. Die Treppe ist zwar breit genug für zwei aber ich wollte den erst vorbeilassen. Der hat mich angesprochen und mir mit einem Handzeichen zu verstehen gegeben, daß die Frau aus Rumänien hier im zweiten Stock besonders gut ist. Ich mußte annehmen, daß der gerade von dieser Frau kommt und die Vorstellung, jetzt zu der zu gehen, hat mir überhaupt nicht gefallen. Der Herr konnte wohl keine andere Sprache als rumänisch und ich hab' nur verstanden, daß die Frau in irgendeiner Weise etwas mit 21 zu tun hat. Es muß wohl das Alter gewesen sein, das ihn so begeistert hatte denn der Preis wird es wohl nicht gewesen sein. Der Herr hat mit großem Nachdruck versucht, mir diese Rumänin schmackhaft zu machen und ich dachte, daß der vielleicht in irgendeiner Weise davon profitiert, wenn ich jetzt zu der gehe. Ich wollte aber zu Davika denn ich hatte mich schon auf ihren Hintern gefreut. Also hab' nach oben gezeigt und bin weiter in den dritten Stock gegangen. Davikas Klingel war am Appartement mit der Nummer 17. Hier war ich noch nie und auch heute sollte es nicht sein. Davika war nicht da oder war beschäftigt und hat nicht aufgemacht. Pech für sie und Glück für eine andere, die jetzt etwas verdienen konnte. Diese andere war Lori aus Spanien und die hatte Zeit.
Den genauen Ablauf des Treffens will ich nicht beschreiben. Erstens war es im Grunde die Wiederholung des Treffens von letzter Woche und zweitens hat sich zwischen uns so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und das, was wir gemacht haben, war sehr intim. Es war wie immer wunderbar und 20 Minuten später war ich wieder draußen und bin nach Hause gefahren. Ich war sehr zufrieden und hab' während der Fahrt an sie gedacht. Der ganze private Ärger war für eine kurze Zeit vergessen und allein dafür hat sich die Aktion schon gelohnt.
Meine gedankliche Liste mit Favoritinnen wird zwar immer voller aber Lori aus Spanien muß noch drauf.


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08 November 2018

Die siebte Nummer mit Lina aus Thailand

Das, was ich heute gemacht habe, war wirklich Wahnsinn und ich will es gar nicht in allen Einzelheiten beschreiben. Das muß ich aber tun denn ein Tagebuch macht nur Sinn wenn alles genau so beschrieben wird, wie es wirklich passiert ist. So muß ich hoffen, daß außer mir niemand in diesem Blog ließt denn das wäre sehr peinlich.

Davika aus Thailand ist wieder in Pforzheim und ich wollte heute zu ihr gehen. Bei ladies.de hatte ich gestern ihren Namen und ihr Bild gesehen und war ganz sicher, daß sie wieder in dem roten Haus in der Gymnasiumstraße einquartiert ist.
Es war etwa halb vier, als ich dort ankam und bei Davika klingeln wollte. Leider gab es keinen Klingelknopf mit ihrem Namen und das konnte eigentlich nur bedeuten, daß sie gar nicht hier ist sondern an einer von den anderen Adressen. Das Haus mußte aber war voll gewesen sein denn an allen Klingelknöpfen waren Namensschilder. Die Auswahl war also groß aber ich wußte nicht wer sich hinter welchem Namen versteckt. Ohne lange zu überlegen hab' ich bei Lina geklingelt denn die gehört zu meinen Favoritinnen. Zu Lina hätte ich am Dienstag schon gehen können aber ich wollte mich noch ein bißchen schonen. Lina ist eine von denen, die mir ihre Fingernägel beim Bumsen in der Bauchnabel drücken. Das machen ein paar von den anderen zwar auch aber Lina hat dabei kein Erbarmen und ich wollte den Bauchnabel noch nicht wieder voll belasten. Der war von der Nummer mit den Stöckelschuhen am letzten Freitag bei Naomi noch völlig ramponiert und sollte sie noch etwas erholen. Auf meiner gedanklichen Liste stand eine Alexia und zu der hätte ich gehen sollen aber ich wollte keine Experimente machen. Am Dienstag war ich bei einer Frau, die mich sehr geärgert hatte und heute wollte ich zu einer Bekannten ins Bett.
Lina war in ihrer Wohnung und hat mich schon auf der Treppe erkannt. Sie war halb nackt und ich sage es nur ungern aber der Anblick war nicht besonders lecker. Es ist schon verrückt, daß ich mir bei der großen Auswahl genau die rausgesucht habe, die wahrscheinlich die Unattraktivste von allen war aber ich wußte, was sie macht und sie macht es gut. Die Begrüßung war so, als ob zwei alte Freunde sich treffen. Von Hektik war keine Spur.
Ich hab' angefangen, mich auszuziehen und sie hatte sowieso nicht viel an. Dann bin ich kurz ins Bad gegangen um mich bei einer heißen Dusche aufzuwärmen. Im Zimmer war die Gelegenheit gut und ich hätte ihr sagen können, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll aber ich hab' es wieder nicht geschafft. Es war mir einfach zu peinlich sie darum zu bitten.
Ich stand nackt im Raum und mein Schwanz war schon halb ausgefahren, obwohl es noch gar nicht richtig los ging. So stand ich vor ihr und sie hat mir den Bauch mit ihren langen Fingernägeln abgetastet. Genaugenommen hat sie den Bauch nicht nur abgetastet sondern richtig gekratzt und das war einfach nur geil. Sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel bohrt und das hat sie dann auch gemacht. Ich wollte das nicht denn der Bauchnabel hatte sich von der Aktion mit dem Stöckelschuh noch immer nicht ganz erholt aber ich konnte ihr auch nicht sagen, daß sie aufhören soll. Sie hat die rechte Hand hinter meinen Rücken geführt und den Daumennagel der linken Hand in Bauchnabel gedrückt. Ich hab' versucht, den Bauch richtig rauszustrecken aber das war völlig unmöglich. Erstens war der Druck zu stark und zweitens war es ein bißchen schmerzhaft. Das würde ich zwar nie zugeben aber bei der Aktion ist der Bauchnabel schon sehr hart an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit gewesen. Dann sind wir zusammen auf das Bett gestiegen und sie hat gewartet, was ich jetzt mache. Mir ist nichts eingefallen denn rein körperlich ist sie alles andere als lecker und ich hatte kein Verlangen an ihr zu knabbern, so wie ich das mit der Davika hätte machen wollen. Ich lag auf dem Bett und Lina hat sich an meinem Bauch und ganz besonders an meinem Bauchnabel zu schaffen gemacht. Immer wieder sind ihre Hände über meinen Bauch geglitten und die Fingernägel haben meinen Bauch gekratzt. Ich hatte gehofft, daß sie es dem Bauchnabel nicht zu hart gibt denn der war noch nicht ganz verheilt und gleichzeitig hatte ich gehofft, daß ihr Fingernagel wieder in meinen Bauchnabel wandert denn das Gefühl ist einfach zu schön. Nach höchstens zwei Minuten war ich so weit, daß ich nicht länger warten wollte. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann kam der ultimative Test. Ich saß zwischen ihren Beinen und wußte, daß der Bauchnabel gleich den Rest kriegen wird. Ich hab' den Schwanz an den Eingang zum Paradies angesetzt und sie ihre Fingernägel in meinen Bauchnabel. Es war ein ziemlich ungleicher Kampf bei dem es keinen Gewinner geben konnte. Sie hat richtig fest gedrückt und ich kann mich nicht erinnern, daß ich so etwas schon jemals erlebt habe. Wieder hab' ich versucht, dem Druck standzuhalten und den Bauch rauszustrecken aber das war nach wie vor völlig unmöglich. So hab' ich meine Bahnen geschoben und schon nach kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und ich bin auf ihr zusammen gebrochen. Es war nicht schön und es ging viel zu schnell aber ich hab's ja so gewollt. Beim nächsten Mal muß ich etwas kürzer treten auch wenn es mir schwer fallen dürfte. Das war doch eine Spur zu hart.

Der geschäftliche Teil war beendet und beim Anziehen haben wir uns noch ein bißchen unterhalten. Ihr Deutsch ist schlecht und ich hab' nicht viel verstanden aber ich hab' wenigstens so getan als ob.
Später auf dem Weg zum Auto hab' ich einen leichten Schmerz im Bauchnabel gespürt. Kann es sein, daß der heute zu viel abbekommen hat? Zu Hause mußte ich feststellen, daß Linas Fingernägel deutliche Spuren hinterlassen haben und ich glaube, es wird ein paar Tage dauern, bis das wieder vollkommen verheilt ist. Bis dahin muß ich ihn schonen und zu anderen Frauen gehen.


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06 November 2018

Natascha aus Ungarn war meine Nummer 37 in diesem Jahr

Lina aus Thailand ist wieder in der Gymnasiumstraße in Pforzheim. Trotz ihrer Leibesfülle gehört Lina zu meinen Favoritinnen und zu der hätte ich heute gehen sollen. Bei Lina konnte ich sicher sein, daß sie mir beim Bumsen den Fingernagel in den Bauchnabel drücken wird aber genau das war das Problem. Das macht sie zwar ganz wunderbar aber der Bauchnabel hat sich von der Aktion von letzter Woche, als ich bei Naomi aus Jamaika war, noch nicht wieder erholt. Der Absatz von ihrem Stöckelschuh hat deutliche Spuren hinterlassen und es wird wohl noch eine Weile dauern, bis die nicht mehr zu sehen ist.

Heute fällt es mir schwer sachlich zu bleiben denn ich bin verärgert und die Frau, bei der ich vor ein paar Stunden war, ist schuld daran. Die dürfte auch in die Gruppe der toxischen Menschen gehören, denen man leider immer wieder begegnet und denen man wohl auch nicht aus dem Wege gehen kann. Mit manchen Menschen versteht man sich nach kurzer Zeit bestens und mit anderen geht man schon nach 20 Minuten fast im Streit auseinander. Trotzdem will ich versuchen den Ablauf des Treffens so gut es geht und ohne Emotionen zu beschreiben.

Es war ungefähr halb vier, als ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich wollte nicht schon wieder zu Lori aus Spanien gehen denn bei der war ich erst am Sonntag vor zwei Tagen und ich wollte eine Neue bumsen. Mit der Lori war es zwar immer ganz fantastisch aber auf die hatte ich irgendwie keine Lust. Beim Gang durch das Haus fiel meine Wahl auf eine Frau aus Ungarn. Ihr Name war Natascha und auf den Bildern im Fenster sah sie ziemlich lecker aus. Ich hab' bei ihr geklingelt und während ich noch vor der Tür warten mußte hab' ich mir überlegt, was ich sagen könnte, wenn sie mir nicht gefällt. Beim Denken bin ich relativ langsam und als die Tür aufging hatte ich die passenden Worte noch nicht gefunden. Das war aber auch nicht schlimm denn sie sah recht freundlich aus und ich bin zu ihr in die Wohnung gegangen.
Es war das Appartement mit der großen Badewanne, in dem ich erst zwei oder drei Mal war. Das Bett war auch besonders groß und daran konnte ich mich gar nicht erinnern. Natascha hatte nicht viel an und ich konnte ihre Proportionen gut erkennen. Eine gewisse Freude kam in mir auf und es hätte eine schöne Zeit werden können. Ich hab' mir kurz überlegt, was ich alles mit ihr machen werde aber dann sagte sie so etwas wie: "Los ausziehen" und hat auf den Stuhl gedeutet, auf dem ich meine Sachen ablegen sollte. Damit hatte sie den ersten Minuspunkt kassiert und es sollten weitere folgen.
Nachdem ich etwa die Hälfte meiner Kleidung abgelegt hatte kam die Frage "Willst Du vielleicht die Hände waschen?". Das klang eher wie eine Aufforderung. Ich war etwas verwundert denn vor allem wollte ich den Schwanz waschen. Schwanz waschen und vielleicht sogar kurz duschen gehört eigentlich immer dazu. Im Bad wollte ich es richtig machen und sie nicht ärgern. Immerhin wollte ich gleich einen Liebesakt mit ihr durchspielen also hab' ich den Schwanz nur im Waschbecken gewaschen und das mußte reichen.
Zurück im Zimmer hab' ich mich nach dem Abtrocknen auf das große Bett gelegt und sie kam dazu. Als erstes hat sie einen Kondom ausgepackt und ich hatte die Hoffnung, daß sie das nur zur Vorbereitung macht damit es nachher schneller geht. Ich hatte aber auch die Befürchtung, daß sie mir den jetzt sofort aufziehen will. Der Schwanz war noch völlig weich und es war noch viel zu früh um den in einen Kondom zu stecken. Sie ist zwischen meine Beine gekrochen und hat mir den Kondom mit dem Mund aufgezogen. Sie hatte das irgendwie geschafft und dann sofort angefangen zu blasen. Genau das wollte ich auf keinen Fall und damit hatte sie den nächsten Minuspunkt kassiert. Zu meinem Erstaunen ist der Schwanz aber aufgewacht und hat bald den ganzen Kondom ausgefüllt. Trotzdem war mir ganze Situation unangenehm und um das schnell zu beenden hab' ich mich aufgerichtet. Ich dachte, daß ich jetzt ein bißchen an ihr spielen kann, damit der Schwanz richtig hart wird denn der war noch längst nicht einsatzbereit. So kam es aber nicht. "Willst Du jetzt Verkehr? war ihre nächste Frage. Ich war verwundert denn es war noch viel zu früh aber ich hab' brav "Ja" gesagt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab' den Schwanz angesetzt. Der war zwar noch nicht bis zum Maximum ausgefahren aber wenigstens konnte ich ihn einschieben. Während dem Bumsen wird der sicher noch härter, dachte ich. Nach zwei oder drei Minuten hat sie mich böse angesehen und gesagt: "Los jetzt spritzen, wir haben nicht ewig Zeit". An den genauen Wortlaut kann ich mich zwar nicht mehr erinnern aber so in der Art kam es bei mir an. Für mich klang das so als ob ich meine Zeit schon längst überzogen hätte und sie jetzt nichts mehr verdienen würde. Ich war brav und hab' nichts gesagt obwohl ich nach meiner Meinung besonders schnell war. Also hab' es weiter versucht und den Schwanz hin und her geschoben. Nach einer halben Minute war ich dann am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich hab' den Schwanz raus gezogen und sie hatte schon ein Küchentuch in der Hand um mir den Kondom abzuziehen.
Alles mußte jetzt schnell gehen. Sie ist aufgestanden und hat sofort nach ihrem Handy gegriffen. Das also war es, wobei ich sie gestört hatte. Wahrscheinlich gab es auf diesem Handy eine super wichtige Nachricht, auf die sie gewartet hatte. Eine Nachricht, die so unglaublich wichtig war, daß sie nicht noch die zwei Minuten warten konnte, bis ich weg war sondern jetzt sofort abgerufen werden mußte und dabei hab' ich sie gestört.
Ich bin ins Bad gegangen um mir den Schwanz im Waschbecken zu waschen. Dort gab es nur flüssige Seife und damit geht das Gleitgel, das in dem Kondom ist, gar nicht ab. Das ist zwar nicht ihre Schuld aber wenn man schon leicht genervt ist dann fällt so etwas natürlich besonders negativ auf. Ich kam zurück in das Zimmer mit der großen Wanne und dem Bett. Im Fernseher lief wirklich widerliche Musik. Genau genommen war es keine Musik sondern ein blödsinniges Gefasel, das ihr wohl gefallen hatte. Das hat sie lauter gemacht und ich wäre am liebsten aus dem Zimmer gerannt. Das ging aber nicht denn ich war noch nicht ganz fertig mit dem Anziehen. Sie ging kurz an mir vorbei und hat mich dabei nicht angesehen. So wie einen Menschen, den man durch Ignorieren bestrafen will. Ich wollte mich nicht mir ihr Streiten aber vielleicht war genau das ihre Absicht. Mit toxischen Menschen kommt niemand klar.
Beim Abschied sagte sie laut "Ciao Baby" und die Art wie die das gesagt hatte war kalt und abweisend. Für mich klang es etwa so wie: "Hau bloß endlich ab".
Auf dem Weg zu Auto hab' ich mich geärgert und mir schon überlegt, was ich heute schreiben kann. So eine blöde Kuh hatte ich schon lange nicht mehr und ich weiß auch nicht, wie ich solche im Vorfeld aussortieren kann. Ich hab' bei meinen Abenteuern zwar noch nie auf die Uhr geschaut aber ich kann mir nicht vorstellen daß ich heute länger als 20 Minuten in dieser Wohnung war. Vielleicht waren es auch nur 15, ich kann das nicht prüfen. Wahrscheinlich lief die bezahlte Zeit bei der ab dem Betreten der Wohnung und dann wird's eng. Die eigentliche Zeit auf dem Bett dürfte kaum mehr als fünf Minuten gewesen sein und das ist einfach nicht in Ordnung. Ich bin sicher, daß diese blöde Kuh schon mindestens eine Ohrfeige bekommen hat oder wenn nicht, dann kann es nicht zumindest mehr lange dauern, wenn die so weiter macht. Nicht jeder ist so dumm und sanft wie ich und läßt fast alles mit sich machen. Vielleicht kriegt die eine Bonuszahlung für wenn sie den Gast im Schnellgang abfertigt. Oder vielleicht muß sie am Ende sogar noch etwas nachzahlen wenn der Gast zu lange in ihrer Wohnung bleibt. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, daß die mehr gemacht hätte, wenn ich mehr bezahlt hätte.

Fazit: Einmal und nie wieder zu Natascha aus Ungarn. Die war einfach viel zu teuer. Dabei bin ich nicht mal sicher ob die wirklich aus Ungarn kam. Um das herauszufinden hätte ich hätte den Sprachtest machen sollen. Ein paar Worte kann ich auf ungarisch aber auf die Idee bin ich erst gekommen als ich schon auf dem Weg zum Auto war und im Grunde ist es ja auch egal.

Natascha aus Ungarn war meine Nummer 37 in diesem Jahr und meine Nummer 205 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


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04 November 2018

Die dritte Nummer mit Lori aus Spanien

Heute hab' ich eine Radtour gemacht und bin nach Pforzheim gefahren. Anfangs ist es mir nicht leicht gefallen denn bei Temperaturen um zehn Grad würde ich viel lieber im Haus bleiben. Es mußte aber sein denn erstens brauchte ich Bewegung und zweitens wollte ich bumsen. Also hatte ich das Unangenehme mit dem Nützlichen verbunden und bin los gefahren.

Es war etwa ein Uhr als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam und mein Fahrrad auf dem Kundenparkplatz abgestellt hatte. Ich wollte zu Lori aus Spanien und bin gleich hoch in den zweiten Stock gegangen. Auf der Treppe kam sie mir mit ihrer Kollegin aus Italien entgegen und wollte wohl gerade das Haus verlassen. Ich hab' den Finger auf sie gerichtet, was man eigentlich nicht machen soll, und wollte ihr damit sagen: Zu Dir will ich. Sie schien nicht begeistert zu sein aber immerhin ist sie zurück in Richtung ihrer Wohnung gegangen. Die Kollegin aus Italien mußte jetzt ein bißchen warten.
In ihrem Zimmer lief dann alles fast genauso ab, wie beim letzten Mal. Sie hat sich schnell ausgezogen und hat dann nackt auf dem Bett gesessen. Ich war geschwitzt und konnte die vielen Pullover und Hosen gar nicht so schnell ausziehen wie ich es gerne getan hätte. So eine Situation hab' ich mir mit 16 oder 18 immer gewünscht und jetzt hatte ich sogar noch die Ruhe, um kurz ins Bad zu gehen und mich frisch zu machen. Ich hatte wie fast immer kalte Füße und eine heiße Dusche ist das Beste, was man dagegen machen kann.
Als ich mich fertig abgetrocknet hatte konnte es auch schon losgehen. Sie hat sich auf das Bett gelegt und ich war in der aktiven Rolle. Sie hat wirklich nichts gemacht und wußte wohl auch, daß ich nicht will, daß sie etwas macht. Genau das war es, was ich wollte und ich konnte mich darauf verlassen, daß sie nicht anfangen wird, an mir rum zu fummeln denn das kann ich absolut nicht leiden.
Was dann kam war gewissermaßen die Wiederholung der Handlung vom letzten Mittwoch. Ich hab' lange und ausgiebig an ihrer Pussy geschnuppert und sie dann umgedreht und mich mit ihrem dicken Hintern beschäftigt. Schade, daß der leicht behaart war denn das hat die Freude etwas eingetrübt. Trotzdem war es ein Hochgenuß, dem Objekt der Begierde so nah zu sein und ich hab' dabei die Augen geschlossen und mein Gesicht an dem edlen Teil gerieben. Mein Schwanz war längst hart und ich hab' sie gefragt, ob sie einen Kondom hat. Wie beim letzten Mal durfte ich mir den selber aufziehen und dann war Paarung angesagt. Das Gefühl wenn der Schwanz in diesem warmen weichen Kanal hin und her geschoben wird ist so unbeschreiblich schön und es hat nicht lange gedauert, bis ich am P.O.N.R. war und die Soße in den Kondom gepumpt wurde. Wie immer hab' ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab' geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Sie hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft erheben konnte und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen. Nach kurzer Zeit ging es mir besser und ich konnte mich aufrichten und den Schwanz raus ziehen. Sie hat mir den Kondom abgezogen und war dabei sehr vorsichtig. Dafür bekommt sie einen Pluspunkt und so muß das sein. Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich hab' angefangen, mich anzuziehen. Den Schwanz hatte ich nur in ein Küchentuch eingewickelt denn ich wollte mich nicht nochmal duschen. Die Vorstellung, daß noch ein Rest von dieser Frau an mir haften könnte hat mir gut gefallen und diesen Rest wollte ich nicht abwaschen.
Ich hatte gerade die Hose an, da hat es an der Tür geklingelt. Sie war schon angezogen und ist zur Tür gegangen, um dem Herrn zu öffnen. Ich konnte hören, wie sie gesagt hat, daß sie besetzt ist.
Zwei Minuten später war ich komplett angezogen und wir haben das Zimmer zusammen verlassen. Der Herr, der geklingelt hatte, war nicht zu sehen und dürfte wohl bei einer anderen unter gekommen sein.

Mein Fahrrad stand auf dem Kundenparkplatz bei der Eingangstreppe. Von dort hab' ich ihr zum Gruß ein letztes Mal zugenickt. Dann ist sie durch den großen Torbogen gegangen und verschwunden. Auf der Fahrt nach Hause hab' ich an die Details des Treffens gedacht und mich gefragt, ob es mit einer anderen Frau wohl auch so gut geklappt hätte oder ob es mit der Lori aus irgendeinem Grund ganz besonders gut läuft. Jedenfalls hat sich mein Schwanz in ihrer Pussy wirklich sauwohl gefühlt und ich bin ziemlich sicher, daß ich schon bald wieder bei ihr auftauchen werde.


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02 November 2018

Die elfte Nummer mit Naomi aus Jamaika

Gestern war Donnerstag, der erste November und ein Feiertag. Heute ist ein Brückentag und die Kanzlei war geschlossen. Daher konnte ich den Tag nutzen und bin gegen Mittag nach Pforzheim gefahren. Dort wollte ich mit einer Frau ins Bett steigen und das sollte doch nicht so schwer sein. Meine Wahl fiel auf eine Loli, die in der Jahnstraße im Haus mit der Nummer 25 in sein sollte. An dieser Adresse war ich schon oft und es hat mir immer gut gefallen. Fast immer, muß ich sagen denn es gab eine Tiarra aus Tschechien und eine und eine Emmi und die beiden haben mir gar nicht gefallen.
Seit ein paar Monaten scheint es in der Jahnstraße aber etwas ruhiger zu sein, jedenfalls sehe ich im Internet nur noch wenige Damen, die hier ihre Dienste anbieten. Als ich vor der Eingangstür stand und klingeln wollte, sah ich einen Hinweis, daß hier kein Gewerbebetrieb mehr existiert und nur noch normale Mieter wohnen. Diese Loli sollte aber in der Wohnung von Schwarz sein also hab' ich es gewagt und dort geklingelt. Nach einer halben Minute hab' ich mich lieber schnell verzogen bevor einer von den Mietern kommt und mich fragt, ob ich nicht lesen kann.
Anschießend war ich in der Calwer Straße und hab' es am Haus mit der Nummer 112 bei Chanel versucht. Dann war ich in der Kallhardstraße im Haus mit der Nummer 54 und hab' es dort probiert. Es gibt Tage, an denen läuft es einfach nicht richtig rund denn auch hier hat mir niemand geöffnet.
Mindestens eine Stunde war ich jetzt schon auf der Suche. Ich hatte drei Adressen durchprobiert und keinen Erfolg. So etwas hatte ich noch nie erlebt.
Als nächstes bin ich in die Untere Augasse gefahren und war sicher, daß ich hier eine Frau finden werde, die ich bumsen kann. Es war schon halb zwei und in dem Haus waren einige andere Herren, die auch durch die Gänge gelaufen sind. Es hätte also sein können, daß alle Damen beschäftigt sind und ich hier auch keine finde.
Lori ist die mit dem dicken Hintern, mit der es am Mittwoch so unglaublich gut funktioniert hat. Aus diesem Grund hab' ich es als erstes bei ihr probiert. Ob sie beschäftigt war oder ob sie das schöne Wetter ausgenutzt hat und in der Stadt unterwegs war weiß ich nicht, jedenfalls hat sie nicht aufgemacht und ich mußte es bei einer anderen probieren. Auch die anderen Herren liefen suchend durch das Haus und es schien fast ein Wettlauf zu sein, wer die letzte freie Frau abbekommt. Ich hab' es dann bei Naomi aus Jamaika versucht und hatte Glück. Naomi war frei und hat mich in ihre Wohnung gelassen. Als erstes hat sie mir einen falschen 50 Euro Schein gezeigt, mit dem jemand für ihre Dienste bezahlt hatte. Bei gutem Licht im Bad war deutlich zu sehen, daß es nur die Kopie eines Geldscheins war aber das Licht in ihrem Arbeitszimmer ist schwach und wenn man nicht darauf achtet, dann fällt der falsche Geldschein gar nicht auf. Sie hat noch geschimpft aber ich wollte anfangen und bin ins Bad gegangen um mir den Schwanz zu waschen. Als ich wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war und mich abgetrocknet hatte ist sie selber auch noch kurz ins Bad gegangen. Ich hab' die Zeit genutzt und mir ihre Auswahl an Stöckelschuhen angesehen. Die Vorstellung, daß sie sich mit diesen Schuhen auf meinen Bauch stellt hat mir so gut gefallen, daß ich mir einen von diesen Schuhen an den Bauch gehalten habe. Den Absatz hatte ich mir mitten in den Bauchnabel gehalten und das hat sie gesehen. Damit war auch schon klar, was in den nächsten Minuten passieren sollte.
Sie hat sich abgetrocknet und stand dabei am Fenster am anderen Ende des Raumes und ich konnte ihre Proportionen gut erkennen. Kaum zu glauben, daß ich diese Frau schon zehn Mal minutenlang mit vollem Gewicht auf dem Bauch zu stehen hatte. Genau das sollte jetzt wieder passieren. Wie immer hab' ich mich auf ein Handtuch neben die Wand gelegt und sie sollte sich auf meinen Bauch stellen. Heute sollte sie das mit ihren Stöckelschuhen machen. Sie wußte, daß sie mir den Absatz genau in dem Bauchnabel setzen sollte und das hat sie auch gemacht. Dann hat sie Druck gegeben und ich hab' versucht, mich richtig auszustrecken aber das war völlig unmöglich. Die Frau wiegt circa 70 Kilo und wie schon vor drei Monaten am 8. Juli hat der Bauchnabel schlapp gemacht. Natürlich hätte ich gern gesehen, wie der Absatz sich in den Bauchnabel bohrt aber ich selber lag auf dem Boden und dazu hätte ich einen Spiegel benutzen müssen. Wenigstens hat sie sich danach noch eine Minute ohne Schuhe auf mich gestellt. Normalerweise genieße ich diesen Moment aber der Bauch hatte sich von dem Stöckelschuh noch nicht erholt und es war daher eher ein Ritual, das einfach dazu gehört als ein Vergnügen.
Was dann kam war ebenfalls ein Ritual. Ich hab' mich auf das Bett gelegt und mich ausgestreckt. Naomi hat ihren Fingernagel in meinen Bauchnabel gesetzt und Druck gegeben. Für sie war das locker verdientes Geld denn die Zeit lief und sie mußte nicht viel machen. Für mich war es die fast perfekte Erfüllung eines Traumes denn das hatte ich mir mit 16 oder 18 immer gewünscht. Fast perfekt war die Position ihres Fingernagels denn der war nicht genau in der Mitte und ich mußte ihn ein paar Mal korrigieren. Später hat sie sich quasi zwischen meine Beine gesetzt und den Bauchnabel mit beiden Händen bearbeitet. Mir war klar, daß der Bauchnabel bereits jetzt einiges abbekommen hatte aber das war mir egal. Jetzt wollte ich sie bumsen und dabei sollte sie dem Bauchnabel den Rest geben. So kam es auch und als ich fertig war und mir den Bauchnabel im Bad angesehen hatte, mußte ich feststellen, daß der wirklich total zerstört war. Ob das von ihren Stöckelschuhen kommt oder von ihren Fingernägeln ist dabei völlig egal.
Beim Anziehen hat sie mir ihr Frühstück gezeigt. Es war schon fast zwei Uhr und andere Leute haben um diese Zeit schon ihr Mittagessen hinter sich aber der Tagesablauf von diesen Damen ist halt etwas nach hinten verschoben.
Der Abschied mußte schnell gehen denn es hatte geklingelt und der Nächste hat wohl schon draußen gewartet. Es dürfte aber kein Abschied für immer gewesen sein denn sie ist einfach zu gut.


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